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<pre>Dass den „Rasenballern“ etwas die Luft ausgehen könnte, machte sich bereits am Samstagabend beim 2:2 gegen Gladbach bemerkbar. Nun geht es zum FCA, der sich mit einem 2:1 in Frankfurt einiges an Selbstvertrauen holte.  <p> „Das war schlecht, zu wenig, ungenügend, reicht nicht in der Bundesliga. Gegen keinen Gegner in der Liga.“  <p>  Im Abendspiel rückt wieder die Tabellenspitze in den Vordergrund. Nach der 0:4-Abfuhr gegen Dortmund will Bayer Leverkusen mit einem Sieg gegen VfB Stuttgart wieder in die Erfolgsspur zurück und seinen Platz unter den Top 4 erfolgreich verteidigen. <p> Nicht weniger prekär ist die Situation derzeit auf Schalke. Nachdem auch das jüngste Heimspiel gegen Köln nicht die erhoffte Trendwende brachte und nach vier Spieltagen somit immer noch keine Punkte eingefahren werden konnten, scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis bei den Königsblauen sämtliche Dämme brechen. <p>  Vorerst durchatmen kann Mainz 05. Die Rheinhessen haben nach der Auftaktniederlage gegen Ingolstadt zuletzt einen überraschenden 2:1-Erfolg bei CL-Teilnehmer Gladbach gefeiert und schielen gegen Hannover 96 bereits auf den nächsten Dreier.  </pre>


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<pre>Dass die Eidgenossen aber nicht zu unterschätzen sind, stellten sie in der Vorrunde mehrfach unter Beweis und belegten noch vor den ehemaligen Weltmeistern Tschechien und Finnland den zweiten Gruppenplatz. Gegen diese beiden Titelkonkurrenten ließen die Kanadier nichts anbrennen und setzten sich mit 4:1 bzw. 5:2 jeweils klar durch.  <p> Da der FC Bayern zuletzt auch den BVB rücksichtslos zerstörte, wird ab dem 9. Spieltag allenfalls noch nach dem künftigen Vizemeister gesucht: für Spannung müssen in den nächsten Monaten somit vor allem der Wettlauf um die internationalen Startplätze und der Kampf um den Klassenerhalt sorgen.  <p>  Bleibt aus Bremer Sicht nur zu hoffen, dass besagter Impuls am Freitag auch ersichtlich wird. Schließlich bekommen es die Hanseaten in der Mainmetropole mit einem mehr als unangenehmen Gegner zu tun. <p> Während die kontinentalen Top-Ligen aus England, Spanien, Italien und Frankreich fortan nur noch einen potentiellen Titelkandidaten ins Rennen schicken, tut sich die kleine belgische Jupiler League mit gleich drei Achtelfinalisten als unverhoffte Supermacht der Europa League hervor. <p>  Zu den ersteren ist eindeutig die Partie zwischen FK Astana und Celtic Glasgow am Dienstag (17:30 Uhr) zu zählen. Die Schotten waren mit Toren gar nicht geizig und stehen nach ihrem 5:0-Heimerfolg bereits mit mehr als einem Bein in der Gruppenphase der Champions League.  </pre> 


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<pre> Hertha BSC muss ab 20:30 Uhr gegen den zweiten Rückkehrer in die Bundesliga Hannover 96 ran. Von der Heimstärke der vergangenen Saison ist bei der Alten Dame nicht mehr viel zu sehen. Nur vier Teams haben zuhause eine noch geringere Ausbeute als die Hauptstädter.  <p> Auch die Auseinandersetzung zwischen Borussia Dortmund und TSG 1899 Hoffenheim steht ganz im Zeichen von Europa – genauer gesagt der Champions League.  <p>  Denn die Briten sind in der Runde der letzten Acht noch vertreten. Wie auch noch Italien, Argentinien, Frankreich, Tschechien, die USA, Kroatien und Serbien. <p>  Das Problem: Zum Saisonabschluss müssen die Stuttgarter in München beim FC Bayern ran. Und der hat in der laufenden Saison 14 von 16 Heimspielen gewonnen. <p>  In Gruppe G reist Tabellenführer Leicester zum Abschluss nach Porto. Während dem englischen Sensationsmeister als Gruppensieger das Achtelfinal-Ticket nicht mehr zu nehmen ist, muss der zweitplatzierte FC Porto noch darum zittern. Nämlich dann, wenn dem FC Kopenhagen im Parallelspiel beim noch punktelosen FC Brügge ein voller Erfolg gelingt.  </pre>


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<pre> Beim immer noch sieglosen Schlusslicht aus der Domstadt herrscht hingegen weiterhin Tristesse. Doch obwohl sich die Lage des Geißbockvereins in den vergangenen Wochen drastisch verschlechtert hat, sitzt Trainer Peter Stöger den Bossen zufolge immer noch fest im Sattel.  <p> Mit besonders großem Interesse wird im DACH-Raum insbesondere der Auftritt der Magyaren verfolgt: Immerhin sprechen die Ungarn bei der anstehenden EM mit einem deutschen Trainergespann schon in der Vorrunde gegen die zuletzt immer stärker werdenden Ã–sterreicher vor.   <p> Klar ist aber auch, dass es auf dem Weg an die internationalen Fleischtöpfe noch einige Bewährungsproben erfolgreich zu bewältigen gilt. Die nächste davon wartet bereits am Samstag, wenn die Frankfurter beim überaus heimstarken Spitzenteam Spitzenteam in Hoffenheim gefordert sind. <p>  Den letzten Auswärtssieg beim VfL gab es vor fast genau fünf Jahren (3:2 am 2Januar 2010, Anm.). In der Hinrunde spielten die beiden Teams 1:1 unentscheiden.  <p> Einen kleinen Dämpfer haben zuletzt dagegen die internationalen Träume des FSV Mainz erlitten. Nach der nicht ganz so überraschenden Schlappe in Dortmund bekommt der Karnevalsverein nun bei den als heimschwach bekannten Bremern aber eine ungleich dankbarere Aufgabe vor die Brust.  </pre>


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<pre> In der Domstadt wendet sich der Aufsteiger nun allerdings wieder erfreulicheren Dingen zu — nachdem die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bisher alle Auswärtsspiele mit 1:0 gewann, soll es nun zum Auftakt des 7. Spieltages auch den Geißböcken an den Kragen gehen.  <p> Am Freitag werden auf dem Philippe-Chatrier Court die beiden Finalisten für das diesjährigen French Open Finals ermittelt. Den Anfang machen ab 12:45 Uhr der Weltranglisten-Führende Andy Murray und Stan Wawrinka, Nummer drei der Setzliste.  <p>  So gelang den Würzburg Kickers in der Saison 2015/16 selbst nach vier Spieltagen ohne Sieg zum Auftakt doch noch der Aufstieg in zweithöchste Spielklasse. <p>  Werder gewann am letzten Sonntag mit 2:1 zu Hause gegen Eintracht Frankfurt und steht nun mit 36 Punkten auf Tabellenplatz 1Der Klassenerhalt sollte mit 10 Zählern Vorsprung auf Rang 16 damit so gut wie fix sein, doch in Bremen will man davon noch nichts wissen.  <p> Doch das Spiel gegen den VfL steht auch irgendwie sinnbildlich für den bisherigen Saisonverlauf, der einer Achterbahnfahrt glich.  </pre>


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